Willkommen _ About

bei Shinrin-Yoku – Waldbaden in Achtsamkeit

Sonja Reichert
Kursleiterin für Waldbaden in Achtsamkeit
und Natur Resilienz Trainerin,
(anerkannte Zertifizierung 
Zentrale Prüfstelle Prävention
der Krankenkassen)
Zertifiziert durch die Deutsche Akademie für Waldbaden und Gesundheit

_ 2. Vorsitzende des Kneipp-Vereins Trier ev. /
_ Dozentin an der VHS Trier, Konz, Wasserliesch /
_ Kursleiterin Waldbaden beim Forstamt Trier /
_ Kursleiterin Centre Forestier Ellergronn, Esch-Alzette (Lux.) /
_ Kuratorin  der Galerie am Bësch um Stafelter –  Der Wald als Galerie und Bühne ( Lux) /
_ Gründerin des Wald-Wohnzimnmers im Busental am Moselsteig /
_ z.Z. in der Ausbildung zur Waldpädagogin bei den Landesforsten RLP

Was ich euch über mich erzählen möchte;
Als Kind durfte ich im Wald sein. Wie später auch meine Kinder, obwohl in Berlin geboren, hatten sie dieses Glück, da wir am Rande Berlins, sozusagen nach dem Mauerfall direkt am Waldrand lebten.
An eine Kindheit in der freien Natur erinnern wir uns alle gerne.

Seit meiner Rückkehr nach Luxemburg, vor einigen Jahren, habe ich das große Glück, von der Direktion der Verwaltung für Natur und Wälder angefragt worden zu sein, Waldprojekte durchzuführen.
Darunter fielen Projekte im Rahmen der Wege zum Holz; Das Projekt war Teil des internationalen Projektes ProHolz/ ProBois, das im Rahmen des Interreg III B Programmes von der EU gefördert wurde. Partnerländer waren Belgien/ Wallonie, Luxemburg, Frankreich/ Alsace sowie Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.
Durch die heutigen internationalen Holzbau Cluster kommt es bei mir zu einer Vermischung von Beruf und privaten Interessen.
Einladungen zu Jurymitgliedschaften zu Holzbaupreisen folgten und besonders freute mich auch, eigene Holzkonstruktionswettbewerbe ausschreiben zu können. Wie z.b. das Belvédère beim Centre Forestier Burfelt, welches zu einem großes Interesse bei Waldbesuchern findet. www.visit-eislek.lu

Mein privates Interesse an nachhaltigen Wald Kunst Projekten kann ich durch finanzielle Unterstützungen immer weiter fortsetzen. Dadurch bin ich immer eng mit dem Wald verbunden, allein oder auch mit Kunstschaffenden, den Förstern und Unterstützern. Dabei fällt mir immer auf, wie gut es mir, aber auch meinen Mitmenschen tut, wenn wir an einem Projekt im Wald arbeiten. www.konscht-am-besch.eu
Egal wo ich lebte, ist der Wald, ich sage jetzt einfach mal, mein erweitertes Wohnzimmer. Meinen Kindern und Freunden geht es ähnlich, Besuche führen uns sehr oft gemeinsam in den Wald, neue Projekte und Installationen interessieren sie sehr und sie inspirieren sich für eigene, neue Ideen.
Der Wald ist immer eine Quelle der Kraft und Inspiration um mich herum.

Als eine schwere Krankheit mich heimsuchte, waren es Familie, Freunde, aber auch der Wald und die Kunst die mich sehr stark unterstützten. Wald-Kunst-Projekte wurden von befreundeten Künstlern ohne mein Zutun fertiggestellt und dokumentiert. Wenn die Kraft und die Ärzte es zuließen, führten mich Freunde oder Familienmitglieder auf kleine Ausflüge in die Natur.
Schon immer spürte ich die Energie, die von der Natur und besonders dem Wald auf mich überging. Oft fühlte ich mich voller Sorgen und Ängste bevor ich den Wald betrat, heraus kam ich mit einem Lächeln und strahlenden Augen und für einige Zeit erschien mir die Last, die ich besonders damals zu tragen hatte, leichter.
Sätze wie, … sobald du dich gut spürst, hole ich dich ab und bringe dich in den Wald… treiben mir noch heute Tränen in die Augen.

Damals war mir der Begriff „Waldbaden“ noch fern, ich wusste und spürte immer nur dass der Wald mir guttut.

Der Wald! Das Bad im Wald!

Freunde, die wussten, dass ich viel Literatur zum Thema Wald las, und auch bereits Lesungen dazu veranstaltet hatten, schenkten mir zunehmend Bücher zum Thema Wald. Durch diese Literatur wurde ich vermehrt aufmerksam auf Shinrin-Yoku.
Adalbert Stifter, der Hochwald und Walden oder Leben in den Wäldern von Henry D. Thoreau waren bereits langjährige Wegbegleiter. Jetzt kamen Prof. Qing Li, Peter Wohlleben, Maximilian Moser dazu. Inzwischen schlafe ich sogar in einem Zirbenbett.
Der Weg zum Waldbaden war gegeben, das Interesse wuchs, damit der Wunsch es zu vertiefen und es professionell anzugehen. Mit dem Gedanken es anderen Menschen auch durch eigene Erfahrungen und mit dem Knowhow durch eine fachmännische Ausbildung weiterzuvermitteln.

Und wenn du mich fragst, was führte dich zum Waldbaden, dann kann ich nur antworten, „Der Waldweg“

Waldbaden – oder wie es in seinem Ursprungsland Japan heißt – Shinrin Yoku ist das absichtslose und achtsame Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes. Wir gehen dabei nicht in einem Waldsee schwimmen, sondern wir genießen mit weit geöffneten Sinnen die Schönheit des Waldes und staunen darüber, wie wir durch Entschleunigung Altbekanntes neu entdecken können. Das hat einen wunderbaren Effekt auf den Körper, den Geist und die Seele. Denn bereits der Anblick eines Waldes senkt Stresshormone, hebt die Laune und sorgt für ein inneres Gleichgewicht.

Als Kursleiterin für Waldbaden bin ich eure Vermittlerin zwischen der Natur und dem Menschen, denn viele Menschen haben es verlernt, den Wald mit allen Sinnen zu genießen und so das ganze Potential, das dieses Ökosystem in sich trägt, auszuschöpfen. Alle Übungen, die ich euch anbiete sind „Einladungen“ an euch, somit behält Waldbaden seine ihm eigene Leichtigkeit, und hat eine positive Auswirkung auf das Immun-, Hormon- und Nervensystem der Menschen.

Einzelpersonen (15-95 Jahre)
Firmen / Gruppen / Geburtstage im Wald
Termin nach Absprache / Orte: Trier und Luxemburg
Montag – Sonntag / Feiertage

Eure Teilnahmegebühr an meinem Waldbaden wird für ein nachhaltiges Projekt im Wald eingesetzt, um der Natur und letztendlich auch den Menschen, langfristig etwas zurückzugeben.

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Vielen Dank